Ca. 140 Originale zeigen die Entwicklung der Hinterglasmalerei. Ein ungewöhnlicher Blickfang im Museum ist die Inszenierung eines Malerarbeitsplatzes. Zwei lebensgroße Puppen "malen" und lassen sich von den Besuchern über die Schultern schauen. Das Museum informiert allgemein über die Geschichte des Glas, sowie über die Technik der Hinterglasmalerei, wie auch über Stammbäume der Malerfamilien. Seminare und Kurse ergänzen den musealen Schaubetrieb.
Die bunten Hinterglasbilder aus Sandl wurden im 19. Jahrhundert in der gesamten Donaumonarchie durch "Hausierer" vertrieben.
Besuchen Sie uns auch auf www.hinterglasmuseum-sandl.at
