Er liegt im östleichen Teil des Gemeindegebietes von St. Georgen am Walde und bildet nach Osten hin eine steil abfallende Berglehne, Graben ganannt. Der Berg weist seit jeher eine große Bedeutung für die Bevölkerung auf. Sei es als die Hussitenstürme durch das Land brausten oder die wilden Horden der Franzosen umherstreiften, der Burgstall bot den Menschen Zuflucht. Unklar ist, ob damals hier eine Burg stand.
Beschreibung der Wanderroute:
Anfangs führt der Weg talwärts durch Wiesen und Wälder. Vom Blümelbach steil ansteigender Weg zum Gipfel des Burgstalles, hernach gemächliche Wanderung. Der Weg ist gut markiert.
Weg-Nr.: 9
Länge: 15 km
Gehzeit: 4 - 5 Stunden
Das Gipfelkreuz am Burgstall:
Die Steinsäule wurde 1978 vom Tourismusverband errichtet.
Einsiedlermauer und Einsiedlerstein:
Schalenstein der 10 cm tief ist und einen Durchmesser von 70 x 50 cm hat. Auf einem markanten Felsen ist eine runde Sitzmulde, in der ein Einsiedler saß.
Schaurig geht es in der Sagenwelt des Burgstalles zu. Ob bei einer Schatzsuche in der Mettennacht oder bei der Begegnung mit der "Wilden Jagd". Die Sagen sind in einer Broschüre von St. Georgen am Walde nachzulesen. Die sagenumwobenen Plätze liegen auf der Wanderroute!
Jausenstation Gebetsberger:
Ein Wildgatter und die Möglichkeit zum Reiten lassen die Herzen der Kinder höher schlagen
