Dort, wo sich um 1200 die romanische Kleinkirche Capella sancti Martini befand, erhebt sich heute der mächtige spätgotische Dom zum hl. Martin.
Sehenswert sind vor allem das eindrucksvolle Ölbergrelief (um 1500) in der nördlichen Vorhalle, die reich verzierte barocke Kanzel sowie die barocke Orgel mit Rokokozierat.
Die vier kleinen Wehrtürmchen mit Schießscharten am imposanten Nordturm lassen heute noch erkennen, dass die Kirche einst in das Verteidigungssystem der Stadt fest eingebunden war.