Die Triumphpforte in Innsbruck zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sie wurde im Jahr 1765 am südlichen Ausgang der Stadt erbaut.
Das den römischen Triumphbögen nachempfundene 3-torige Denkmal am Südende der Maria-Theresien-Str. ließ Maria Theresia anläßlich der Vermählung ihres Sohnes Leopold, des späteren Kaisers Leopold II, mit der Spanierin Maria Ludovica, umbauen bzw. neu gestalten. Die Quadersteine stammen noch vom abgebrochenen Georgstor. Als Baumaterial diente die widerstandsfähige Höttinger Brekzie. Die 1744 von Balthasar Moll angefertigten Marmorreliefs an der Südseite erinnern an die Vermählung und jene an der Nordseite an den Tod seines Vaters, Kaiser Franz I, der bei der Hochzeit in Innsbruck verstarb.
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Triumphpforte Salurner/Leopoldstraße A-6020 Innsbruck, Österreich